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Fallstricke der US-Exportkontrolle
Webinar
Termin:
Mittwoch, 12. August 2026, 09:00 - 11:30 Uhr
Referent/Referentin:
Dominik Wiedmann
Kennzahl:
15.19469
Anmeldeschluss:
10.08.2026
Teilnahmeentgelt:
119,00 € (für IHK-Mitglieder)
154,70 €
154,70 €
Anmeldeformular
Teilnahme kostenpflichtig
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Die US-(Re-)Exportkontrollvorschriften wirken extraterritorial und gelten damit weltweit – unter bestimmten Voraussetzungen also ebenso für Unternehmen außerhalb der USA. Auch deutsche Firmen, die US-Waren, -Software oder -Technologien verwenden, verarbeiten oder weitergeben, müssen prüfen, ob und in welchem Umfang die US-Regularien Anwendung finden. Verstöße können erhebliche Konsequenzen haben – selbst dann, wenn der betreffende Exportvorgang gar nicht aus den Vereinigten Staaten erfolgt.
In unserem Angebot behandeln wir die wichtigsten Grundlagen und praxisrelevanten Fragen:
In unserem Angebot behandeln wir die wichtigsten Grundlagen und praxisrelevanten Fragen:
- Wann US (Re-)Exportkontrolle relevant wird – auch ohne unmittelbaren US Bezug
- Zentrale Begriffe aus der Praxis: „Deemed Export“, „Reexport“, „US Person“, „EAR99“ u. a.
- Häufige Fallstricke und wie sie vermieden werden können
- Hinweise zur Klassifizierung und Lizenzprüfung
- Compliance-Ansätze und organisatorische Maßnahmen für deutsche Unternehmen